Schluss mit der Angst vorm weißen Blatt

Die Angst vor dem weißen Blatt ist weit verbreitet. Es mag dich überraschen, aber auch erfolgreiche Autor*innen starren manchmal mit Entsetzen auf das strahlende Weiß. Wie wäre es, wenn es simple Tricks gäbe, um das weiße Blatt zu füllen?

Tina Lauer

6. August 2021

Mein Hals zieht sich zusammen, während ich den nächsten Post vorbereite,

mein Magen grummelt, wenn ich vor meiner Website sitze

und das Frühstück will wieder raus, wenn ich an die leeren Seiten meines Buches denke...


Kommt dir das bekannt vor?

Dann bist du nicht allein.

Die Angst vor dem weißen Blatt ist weit verbreitet.

Es mag dich überraschen, aber auch erfolgreiche Autor*innen starren manchmal mit Entsetzen auf das strahlende Weiß.
 

Schreibblockade – nichts geht mehr.

Vielen fällt das Reden leicht, das Schreiben hingegen ist ein komplexer, neuronaler Prozess.

Worauf wir beim Sprechen meist nicht achten (Grammatik, Struktur und Stil), wirft uns beim Schreiben schnell aus der Bahn.

„Dann lieber gar nicht anfangen...“ denken viele und schieben das Thema auf oder ziehen sich mit Ausreden aus der Affäre („Ich kann eben einfach nicht schreiben“).

Wie wäre es, wenn es simple Tricks gäbe, um das weiße Blatt zu füllen?

In den folgenden Folien zum Download zeige ich dir ein paar simple Tricks, mit denen du dem weißen Blatt den Stinkefinger zeigst:

Wie du die Angst vorm weißen Blatt verlierst_(c) Tina Lauer.pdf

820,2 KB


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