Über Dr. Tina Lauer

„Schreiben ist meine große Leidenschaft“

Ich wusste schon früh, dass ich „irgendwas mit Kultur“ machen möchte. Nur nicht, was genau…

Schon als Kind schrieb ich Kurzgeschichten und versuchte mich an ersten Romanen. Bereits in meiner Jugend verbrachte ich einen Großteil meiner Freizeit als Streicherin in Orchestern, im Kunst-Leistungskurs, als Sängerin in Musicals und tanzte mich durchs Leben. Ich sammelte erste Erfahrungen in der Kulturbranche – auch hinter den Kulissen – und lernte aus meinen Fehlern und den Fehlern Anderer.

Seit jeher fühle ich mich zu „exotischen“ Ländern und Themen hingezogen. So entstand auch meine Faszination für Tibet…

Stupa auf einem Pass in Nordindien – den Blick nach Tibet gerichtet (c) Tina Lauer

Kann man das studieren?

Nach dem Abitur stellte sich also die große Frage: Wie kann ich meine Leidenschaften miteinander verbinden?

Einfach war die Antwort nicht. Aber ich fand neben meiner Tätigkeit als freie Journalistin einen Studienplatz in Bonn, der meine Mitmeschen nicht selten zu folgenden Fragen bewegte:

  • „Tibeto… was?“
  • Bist du Buddhistin?
  • Und was macht man dann damit?

Nein, ich bin keine Buddhistin. Und was „man“ mit einem Studium in Tibetologie macht, weiß ich nicht – nur, was ich damit gemacht habe:

An der Universität Bern führte ich unzählige Interviews mit Exiltibeter*innen und Expert*innen durch. Zudem machte es mir viel Spaß, Studierende zu Beraten und zu Unterrichten. Nebenbei erweiterte ich meine Kenntnisse um das Verfassen wissenschaftlicher Texte.

Dennoch konnte ich mir keine Zukunft im Elfenbeinturm einer Universität vorstellen. Mir fehlte vor allem die Arbeit für die Kulturbranche. Parallel zu meiner Promotion unternahm ich deshalb Weiterbildungen in Kulturmanagement, Fundraising, BWL und internationalem Management.

Der Counter-Tenor und ich

David Cordier und Dr. Tina Lauer von Staccato Kulturberatung
David Cordier und Dr. Tina Lauer – Wir sind das Team von Staccato Kulturberatung

Nach meiner Dissertation zog es mich zurück ins Rheinland und endlich auch beruflich zur Kultur. Gemeinsam mit meinem Geschäftspartner David Cordier (Counter-Tenor und MA Mathematik Cambridge University) gründete ich 2012 Staccato Kulturberatung. Parallel unterrichtete ich Studierende der Universität Witten/Herdecke in Kulturpolitik und Kulturfinanzierung.

Natürlich blieb ich zu jeder Zeit meiner größten Leidenschaft – dem Schreiben – treu. Ich veröffentlichte Artikel und verfasste dutzende Kurzgeschichten sowie zwei Romane.

Heute gebe ich meine langjährige Erfahrung als Autorin an meine Kunden weiter.

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