„Das Unterhaltungsprogramm“

Single und kinderlos unter Eltern. Frustriert betrinkt sich Inga auf einer Party, die Folgen haben wird…

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Das Unterhaltungsprogramm

„Mein Blick wandert über die Sektgläser auf dem 50er Jahre Wohnzimmertisch. Unter dem Möbelstück teilt sich zerknülltes Papier mit leeren Zigarettenschachteln den Platz auf dem Fischgrätenparkett.

Eigentlich weiß ich gar nicht, warum ich überhaupt hier bin. Ich habe keine Lust fröhlich zu sein – fröhlich sein zu müssen. Dann reicht mir jemand ein volles Glas und der Inhalt sprudelt meinen Hals hinunter an den Ort, an dem er Fröhlichkeit verursachen wird. Ich bin nicht stolz darauf, aber es geht mir gleich viel besser.

Es ist ihr freier Abend. Ihre Kinder sind bei den Großeltern, oder beim Babysitter. Sie haben sich darauf gefreut, einmal einfach nur Paar sein zu dürfen. Sie haben sich darauf gefreut, die vollgekotzten Oberteile gegen das kleine Schwarze auszutauschen. Sie haben sich darauf gefreut, die Augenringe zu vertuschen und vorzugeben, es hätte sich nichts geändert. Doch ich lese es in jedem ihrer unruhigen Smartphone-Checks. Ich sehe es an den Kinderfotos, die sie mir unter die Nase halten. Es hat sich etwas geändert. Alles hat sich geändert, seitdem sie Eltern sind. Ich höre es in den Geschichten von Finn und Kia, die Eingewöhnungsschwierigkeiten in der neuen Kita haben, und in der von Marilen, die ihrem stolzen Erzeuger die Windel entgegenstreckte und verkündete, dass sie ab sofort keine mehr braucht. Allgemeines Gelächter, gut gemeinte Ratschläge und lippenkräuselnde Elternteile, denen es peinlich ist, dass der angeheiratete Miterzeuger solcherlei Geschichten teilt, obwohl sie am liebsten selbst welche zum Besten geben würden.

Ich weiß nicht, was ich hier soll. Ich gehöre nicht dazu. „Ach lass mal, das langweilt Inga bestimmt zu Tode!“ versucht Anne den Redefluss ihres Ehegatten zu unterbrechen und blickt verschmitzt in meine Richtung. Die kleine Runde dreht die Hälse nach mir. Ich unterdrücke den Drang ihr zuzustimmen. Stattdessen versuche ich mich an einem Lächeln, trinke einen Schluck und rülpse, um zumindest irgendwas zur Unterhaltung beizutragen. Ein „Tschuldigung“ kommt mir ein bisschen zu zynisch über die Lippen. Ich blicke unauffällig in die Runde. Aber diese hat sich längst wieder kotzenden Kinder-Themen zugewandt. Ich höre nicht zu. Ich möchte nicht zuhören. Die Angst durchschaut zu werden, hängt mir wie ein Monster im Genick, bereit, jeden Moment zuzuschlagen. Sie ist mir so klar wie peinlich. Das letzte, was ich möchte ist, dass sie wissen, wie sehr ich sie um ihre Probleme beneide. Dass ich gerne Sätze jammern würde, wie: „Ach ausschlafen… Ich kann mich noch nicht mal mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal länger als zwei Stunden am Stück geschlafen habe“. Und dass ich gerne sagen würde: „Schatz, wir müssen nach Hause, Lena kann doch heute nur bis elf auf die Kinder aufpassen,“ nur um danach mit meinem Co-Produzenten, dessen Hipster-Vollbart ich grauenhaft finde und dessen phlegmatisches Wesen längst alle erotischen Fantasien abgetötet hat, nach Hause zu gehen, um erschöpft neben dem schnarchenden, aber so vertrauten Mann einzuschlafen.

Stattdessen diene ich einmal mehr als Unterhaltungsprogramm: „Inga, erzähl mal das Neueste von dem verrückten Musiker, den du bei Tinder aufgerissen hast“ lacht Anne mich an und schenkt sich dabei das Glas zum dritten Mal randvoll. Mein Leben als Farce. Mein Leben, meine Männergeschichten, meine Reisen, mein verqueres Ich, das nicht zum einfachen Glück taugt. Seifenopern-Stoff, der gern gehört wird, über den man sich wundert, den man belächelt, oder über den man den Kopf schüttelt.

„Ja, Inga, erzähl mal wieder was. Mein Leben ist so todlangweilig, es plätschert einfach so dahin… Ich muss mal wieder eine deiner Geschichten hören!“ feuert mich Jenny mit gespielt dramatischem Augenrollen an.

Ich setze ein Lächeln auf und mache mich bereit für meine Rolle. Doch bevor ich Folge 4286 gestörter Selbstironie zum Besten gebe, brauche ich Nachschub. Ich strecke Anne mein leeres Glas hin und lasse es mit Sekt auffüllen. Die anderen Mädels in der Runde nicken mir aufmunternd zu. Ganz so, als gälte es, mich für einen Kleinkunst-Bühnenauftritt zu stärken. Und wie die Zuschauer auf der anderen Seite des Bühnenabgrunds, warten sie gespannt darauf, dass ich endlich mein Glas leere und es los geht. Dann sprudeln die Worte aus mir heraus. Ich bemerke, wie ich mir gleichzeitig selbst zuhöre und mich bemitleide.

Ich erzähle ihnen, dass ich mich eigentlich nicht mehr auf einen Künstler einlassen wollte, weil die so anstrengend und kompliziert sind. Aber ich habe nun Mal eine Schwäche für Musiker und außerdem sah er so umwerfend aus… Ich erzähle ihnen, wie er mir von seinem Konzert in der Carnegie Hall berichtete und dabei so tat als wäre es keine große Sache; wie ich ihn widerwillig dafür bewunderte und er mich schließlich mitten im Café küsste. Ich erzähle ihnen von der ersten wilden Nacht mit ihm. Dann erzähle ich ihnen davon, wie er mir einen Dreier mit seinem besten Freund vorgeschlagen hat, den ich vermutlich annehmen werde. Mehrere offene Münder und zu stark geschminkte Augenpaare starren mich unverhohlen an. Anne errötet. Ihr Blick verrät, wie gern sie insgeheim an meiner Stelle wäre. Ich fühle mich ermutigt, weiterzusprechen und schäme mich gleichzeitig dafür. Ich berichte von dem Wochenende in seinem pittoresken Sommerhaus an der Ostsee und davon, wie wir Haschkekse gegessen und unter dem Sternenhimmel am Strand eingeschlafen sind. Ich erzähle ihnen von der „Parsifal“-Premiere in Bayreuth, für die er mir Logenkarten besorgt hat, mit denen ich sogar bis zu ihm in den Orchestergraben schauen konnte. Dann erzähle ich ihnen davon, wie wir am Morgen danach in seinem Jaguar nach Berlin gedüst und gemeinsam auf der After-Show-Party der Echo-Verleihung gekokst haben. Zwischendurch blicke ich in die Gesichter meiner Zuhörerinnen. Ich sehe das Leuchten in ihren Augen und ihr Verlangen nach mehr.

Ich bin für meine Freundinnen das Feuer in ihrer feuerfesten Welt. Ein kleines Fenster, durch das sie einen Blick in ein anderes Leben erhaschen können. In ein Leben, dem sie eine anderes vorgezogen haben. Ein Leben, das sie fasziniert und vor dem sie sich fürchten. Ich weiß, dass sie mich gleichermaßen beneiden, wie bemitleiden. Meine Geschichten sind wie Alltagsfluchten, wie kleinste Dosen einer harmlosen Droge. Und ich bin die Dealerin. Eine Dealerin, die gibt, wenn es ihr gut geht und bezahlt wird, wenn sie ihre eigene Sucht erneut in den Abgrund gerissen hat… wenn das aufregende Märchen wieder damit endet, dass mir das Herz gebrochen wird. Dann sind meine Freundinnen für mich da. So lautet der unausgesprochene Deal.

Zumindest war das früher so. Heute bricht mein Herz nicht mehr so leicht. Es hat sich mit einer dicken Fellschicht ummantelt. Diese Schutzschicht kocht mir zwar keinen heißen Kakao, wenn ich krank bin und hält mir auch nicht den Kopf, wenn ich mich übergebe, aber sie beruhigt mich. Und sie streitet nicht mit mir darüber, an welches Gericht Bohnenkraut gehört und an welches nicht.

Doch meine Freundinnen kennen nur die halbe Wahrheit. Was ich ihnen nicht erzähle ist, dass ich Wagner-Opern scheußlich finde und Bayreuth langweilig. Dass ich vom Kaviar auf der Echo-Preisverleihung Ausschlag bekam und vom Sex am Strand eine schmerzhafte Nierenbeckenentzündung. Ich gestehe ihnen auch nicht, dass er noch mit seiner angeblichen Exfreundin zusammenwohnt und wir uns deshalb nie bei ihm zuhause treffen. Was ich ihnen ebenfalls nicht erzähle ist, wie ich ihn damit konfrontiert habe und er zugab, dass er es bisher leider nicht geschafft habe, sich von ihr zu trennen, es aber ganz bestimmt bald vorhätte. Was ich ihnen außerdem nicht erzähle ist, dass ich ihm das geglaubt habe, bis ich die beiden gestern zufällig zusammen in der Stadt gesehen habe – so verliebt, als hätten sie sich gerade erst kennengelernt. Was ich meinen Freundinnen erst recht nicht erzähle ist, dass ich trotz des Fellmantels eineinhalb Flaschen Rioja geleert, in mein Kissen geweint, dann die Tinder-App reaktiviert und ein Date für Sonntagabend vereinbart habe. Das alles erzähle ich nicht, weil ich mich in dem Leuchten in ihren Augen sonne. Weil mir ihre Sucht nach dem offenen Fensterblick in mein Leben Trost spendet.

Ich muss an die Tinder-Werbung denken, an der ich auf dem Weg hierher vorbeilief: #Single. Not Sorry. Ich weiß nicht wirklich, was das soll. Natürlich tut es mir nicht leid, Single zu sein und ich möchte dafür auch nicht bemitleidet werden, genauso wenig, wie ich in einer lieblosen Ehe gefangen sein will. Aber ich will mir auch nicht von einer Werbung vorschreiben lassen, wie ich meinen Beziehungsstatus zu bewerten habe. Schon gar nicht von einer App, die einzig darauf abzielt, andere Menschen im Bruchteil einer Sekunde zu bewerten. Es ist nicht das erste Mal, dass ich über die Absurdität dieses Menschen-Konsums nachdenke, aber heute wird mir schlecht dabei. Ich ziehe mein Smartphone aus der Tasche, sage das Date ab und lösche die App.

Jenny, Anne und die anderen fühlen sich mittlerweile gesättigt und müde, wie nach einem nahrhaften Essen. Sie gähnen um die Wette und verabschieden sich im Minutentakt, um am nächsten Morgen wieder als Mütter funktionieren zu können.

Bald haben alle Eltern das Partyfeld kampflos den Singles und kinderlosen Paaren überlassen. Meine Augen schweifen über das übrig gebliebene Angebot. Nichts halbwegs Interessantes sichtend, greife ich nach der Sektflasche neben mir, nur um festzustellen, dass sie bereits leer ist. Ich seufze und mache mich auf den Weg in die Küche. Der Boden klebt unter meinen hohen Stiefeln, die ebenso schön wie schmerzhaft sind. Ich sehne mich nach meinen bequemen und unprätentiösen Chucks. Die Küche gehört zu der Sorte, für die man ihre Besitzer instinktiv hasst: groß, hell und mit einem in eine lange Arbeitsplatte in der Mitte des Raumes eingelassenen Gasherd, an deren Kopfende zwei Barhocker stehen. An diesem Abend dient die Arbeitsfläche als Buffet und Getränkestation. Als ich nach der letzten Weinflasche darauf greifen möchte, lässt mich eine dunkle Stimme hinter mir zusammenzucken:

„Die wollte ich mir eigentlich grade unter den Nagel reißen!“ Ich drehe mich abrupt um und erblicke einen Mann mittleren Alters.

„Dann wirst du dich wohl darum prügeln müssen!“ kontere ich. „…diesen edlen…“ ich prüfe das Etikett „…Drei-Euro-Rioja werde ich nicht kampflos aufgeben!“ Mein Gegenüber grinst. Er sieht aus, als wäre er gerade einer Reklametafel für junge Herrenmode entsprungen: bezaubernd schön, perfekt gekleidet und mit einem Lächeln, für das ihn jede Zahnpflegerin heiraten würde. Mit einem Satz: zu glatt für mich. Berechenbare und perfekte Schönheit war mir schon immer unheimlich. Vermutlich stimmt etwas mit mir nicht, aber ich suche immer nach dem Fehler. Und bei Menschen, die so perfekt aussehen, wittere ich automatisch einen großen Haken in der Persönlichkeit. Wenn im Universum für jedes Positiv auch ein Negativ existiert, muss es auch für unverschämte Schönheit ausgleichende Gerechtigkeit geben. Gleichzeitig frage ich mich, was wohl mein größter Haken ist – was wohl der wahre Grund ist, warum es bei mir bisher nicht geklappt hat?

Aber all das geht Mr. Perfekt nichts an. Mit einem provozierenden Lächeln schnappe ich mir den Korkenzieher, nur um festzustellen, dass es ein Schraubverschluss ist. Ich drehe die Flasche auf, schnuppere übertrieben daran, setze dazu an, mir das Glas einzuschenken, halte kurz davor inne, zwinkere in seine stahlblauen Augen und trinke stattdessen direkt aus der Flasche. Er grinst und schüttelt den Kopf. Mein Egoismus scheint Eindruck bei ihm zu hinterlassen. Männer sind merkwürdig. Den Rest des Abends versuche ich ihn zu ignorieren – einerseits, weil er mich nicht interessiert und andererseits, weil ich weiß, dass ihn das anstachelt. Frauen sind eben auch merkwürdig.

Irgendwo zwischen dem sichtbar gewordenen Flaschenboden und dem zweiten Tequila legt sich mein Kurzzeitgedächtnis jedoch schlafen. Es erwacht eine undefinierbare Zeit später mit bestialischen Kopfschmerzen und nicht zu ignorierendem Drehschwindel. Als ich merke, dass ich im Bett liege, schiebe ich ein Bein unter der Bettdecke vor und stelle es auf den Boden. Hilft nicht. Ich zwinge mich, meine Augenlider einen Millimeter zu öffnen, um die Lage zu peilen. Nach wenigen Augenblicken beginnt sich die Zimmerdecke scharf zu stellen. Ich erkenne meinen 30 Euro-Ikea-Kronleuchter. Doch dann schiebt sich ein anderes Objekt zwischen mich und die Lampe. Es grinst über beide Ohren und hält mir einen länglichen Gegenstand entgegen. Oh nein, denke ich, Mr. Perfekt!

„Da brauch ich mir ja keine Sorgen mehr zu machen, dass bei dem geplatzten Kondom letzte Nacht was passiert ist!“ blökt er fröhlich und etwa 50 Dezibel zu laut in mein Ohr. Mein Gehirn ist währenddessen mit der Aufarbeitung der verlorenen Stunden beschäftigt, so dass es einige Momente braucht, um die Merkwürdigkeit seiner Aussage zu verarbeiten. Ich starre ihn geistesabwesend an. Erst eine ganze Weile später stellen meine Linsen den Gegenstand scharf, den er in seiner Hand hält. Im direkten Anschluss daran, spult mein Gehirn einen Film ab, der mich erschaudern lässt. Er zeigt meine Erinnerung mit mir in der Hauptrolle: Ich mache mich für die Party schick. Bevor ich gehe, halte ich noch schnell den Schwangerschaftstest in meinen Urinstrahl auf der Toilette – ein routinemäßiger Check und Tick, den ich mir nicht abgewöhnen kann. Danke Mutter für deine paranoide und kausal bescheuerte Erziehungsmethode. Sie hat noch nie dazu geführt, dass ich „jeden sexuellen Kontakt bewusst begehe und mich nicht zu unüberlegten Handlungen hinreißen lasse“. Wie immer legte ich den Test neben das Waschbecken. Weil ich aber zum Glück nicht bescheuert bin und vorher verhüte, statt nur danach zu kontrollieren, war das Ergebnis bisher immer dasselbe. Also blieb der Test unbeachtet dort liegen. Ein letzter Blick in den Spiegel, dann verließ ich die Wohnung und rannte zur U-Bahn-Station. Ende.

Die Entscheidung darüber, ob ich lieber lachen oder weinen soll, nehmen mir meine Tränendrüsen ab. Mr. Perfekt strandet neben seinen Sachen auf der anderen Seite der Wohnungstür, die ich ihm vor der Nase zuknalle. Ich schmeiße mich zurück aufs Bett, schluchze und starre auf die beiden kleinen pinken Streifen.

Ein neuer Film löst den vorigen ab. Mein Kleines ist bei meinen Eltern. Ich habe das vollgekotzte Oberteil gegen das kleine Schwarze eingetauscht und meine Augenringe vertuscht, als hätte sich nichts geändert. Als wäre ich nicht Mutter. Auf einer Party erzähle ich von meiner Pia und ihren Eingewöhnungsschwierigkeiten in der neuen Kita. Doch da ist kein Miterzeuger, der mir peinlich ist und mit dem ich kaum Sex habe, weil wir beide nur noch müde sind. Kein Mann mit Hipster-Vollbart, der abends neben mir seinen Bierbauch in den Schlaf schnarcht. Kein Vater. Keine Hilfe. „Ach ausschlafen…ich kann mich noch nicht mal mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal länger als zwei Stunden am Stück geschlafen habe“, sage ich und es ist die Wahrheit. Doch es ist nichts Beneidenswertes daran.

Doch dann komme ich nach Hause. Müde und erschöpft. Da liegt meine Kleine in ihrem Bettchen. Schläft und träumt. Sie ist so friedlich. Ich setze mich zu ihr, streichle ihr übers Köpfchen. Vergrabe meine Nase in ihrer Halsfalte. Sie riecht nach Glück. Uneingeschränktes und überbordendes Glück.“

Wenn Euch meine Geschichte gefallen hat, spendiert mir doch einen Cappuccino (Paypal-Link). Herzlichen Dank!

© „Das Unterhaltungsprogramm“, Kurzgeschichte von Tina Lauer, 10.02.2020

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